Gasmelder
Ein Gasmelder für Rauch- oder Brandgas wird aktiv und gibt ein Alarmsignal, sobald die Kohlenmonoxid- oder Kohlendioxidkonzentration in einem Rauch zu hoch wird und somit die Gefahr einer Vergiftung durch Gas oder eines Brandes bestehen könnte. Außerdem ist die Gasmelder Verwendung auch in warmen, stark verqualmten oder staubigen Räumen möglich, wo gewöhnliche Rauchmelder und Wärmemelder kein Alarmsignal geben würden.
Da in der heutigen Zeit viele Kunststoffe verbrannt werden, besteht besonders bei einem Wohnungsbrand hohe Gefahr einer Gas Ansammlung für den menschlichen Körper. Ein Gasmelder warnt durch sein Alarmsignal jedoch vor Rauch oder Brand Gas. Um völlig auf Nummer Sicher gehen zu können, wird ein Gasmelder benötigt, der komplett zuverlässig und einsetzbar ist. Denn etwa Kohlenmonoxid Gas ist farb- geruch- und geschmackfrei, wodurch es besonders heimtückisch ist. Generell gilt, dass Gas das Gewicht von Luft überschreitet und sich aus diesem Grund unterhalb ansammelt. Aber es ist möglich, sich gegen toxisches Gas abzusichern. Die unterschiedlichen Gasmelder reagieren auf unterschiedliche Gas Konzentrationen, etwa von Butan- oder Propangas.
Von der Stromversorgung her benötigen kompakte Geräte ohne separaten Fühler 12 oder 230 V. Zudem ist ein zusätzlicher relaisgesteuerter 12-V-Spannungsausgang zur Alarmanlage vorhanden und der Gasmelder alarmiert durch ein lautes Warnsignal.
Möchte man sich gegen hohe Werte von Kohlenmonoxid, etwa in der Garage, absichern, wird ein spezielles Gasmelder Modell benötigt. Deren Form und Funktion sind den Eigenschaften gewöhnlicher Gasmelder sehr ähnlich, jedoch schlagen diese Gas Warngeräte nur auf Kohlenmonoxid an, dessen Wirkung hochgiftig sein kann. Wie auch für weitere Gasmelder, gilt hier, dass die Gasmelder Installation in Nähe des Bodens stattfinden sollte, weil Gas immer nach unten sinkt. Ist die Gas Ansammlung Gefahr besonders hoch, sollte zusätzlich ein Gasmelder Sensor an der tiefsten Stelle des Hauses installiert werden.

